Sozialkonzept

Sozialkonzept

 

Die Deutsche Automatenindustrie hat im Jahr 2010 ein Sozialkonzept für das gewerbliche Spiel in Spielstätten und Gaststätten, welches in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern erarbeitet wurde, vorgelegt.

In Fortentwicklung dessen wurde vom Bayerischen Automaten-Verband ein betriebliches Sozialkonzept erarbeitet, welches konkrete Handlungsanweisungen und Umsetzungsvorschläge für Automatenaufstellunternehmen und Gastwirte enthält.

 

Der BAV kommt mit diesem betrieblichen Sozialkonzept seiner Verpflichtung nach, seinen eigenen Ansprüchen nach verantwortlichem unternehmerischen Handeln gerecht zu werden.

Gleichzeitig soll den Ansprüchen des Gesetzgebers, Spielerschutzmaßnahmen in den Spielstättenbetrieben und in Gaststätten zu implementieren mit der Zielsetzung, problematisches oder pathologisches Spielverhalten zu verhindern bzw. einzudämmen, Rechnung getragen werden.

 

 

Ziele des betrieblichen Sozialkonzeptes sind die Prävention und die Frühintervention.
Dabei handelt es sich um eine Querschnittaufgabe, an der der Unternehmer wie Mitarbeiter in kooperativer Eigenverantwortung mitwirken.

 

Dabei stehen in Blickpunkt

  • Schutz der Jugendlichen,
  • Schutz der Spielgäste,
  • Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben,
  • Einhaltung der Maßnahmen der freiwilligen Selbstkontrolle,
  • Information der Spielgäste mit erkennbar problematischem und pathologischem Spielverhalten über professionelle Hilfeangebote, wobei das Prinzip der Freiwilligkeit einzuhalten ist.

Um dies zu gewährleisten werden unsere Mitarbeiter regelmäßig intern und extern geschult.

 

Das betriebliche Sozialkonzept ist in jeder unserer Spielhallen, in der Geldgewinnspielgeräte aufgestellt sind, hinterlegt. Es ist jederzeit für Mitarbeiter und Behörden greifbar.